Neuseeland

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8 Gründe, warum wir Neuseeland so lieben

Als wir am Airport von Auckland aus dem Emirates-A380 stiegen, in dem wir zuvor 17 Stunden non-stop gesessen hatten, wussten wir sofort: Das wird eine verdammt gute Reise. Trotz über 30 Stunden in Zügen, Terminals und Flugzeugen waren wir sofort Feuer und Flamme für das Land am anderen Ende der Erde.

Was wir daran so lieben, liest du hier:

  1. Das Licht
    Ob morgens, mittags oder kurz nach dem Sonnenuntergang – die Lichtverhältnisse in Neuseeland sind irgendwie besonders. Das Blau des Himmels ist ein anderes, alles schimmert ein bisschen exotisch und oft liegen die Landschaften dazu noch im geheimnisvollen Nebelschleier. Ein Paradies für Fotografen!

  2. Die diverse Landschaft
    Fast alles, was man in Neuseeland findet – ob Gebirge, Küste oder Weideland –, könnte man so oder ähnlich auch in Europa sehen. Nur müsste man dafür noch viel weiter fahren. Alle paar Kilometer ändert sich die Landschaft in Neuseeland. Zwischen rauen Vulkanen und lieblichen Wiesen liegen nur ein paar Fahrtminuten. Auch vom Sandstrand zum Gletscher muss man nicht besonders lange fahren. Die Natur ist wild und wechselhaft, aufregend, unberechenbar.

  3. Es gibt drei Arten von Kiwis und alle sind toll!
    Neben den vom Aussterben bedrohten Kiwi-Vögeln (mit ihren runden Körpern und staksigen Beinen) gibt es natürlich noch die säuerliche Frucht, von der ich auch gern mal vier Stück hintereinander verspeise. Und, viel wichtiger, natürlich die Neuseeländer, die sich liebevoll Kiwis nennen. Selten haben wir so offene, entspannte und bodenständige Menschen getroffen wie in Neuseeland. Hektik oder schlechte Stimmung? Fehlanzeige!

  4. Die Wandermöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt.
    Egal, in welcher Ecke Neuseelands man ist – ein spannender Wanderweg ist immer in der Nähe: Vom berühmten Tongariro Crossing über die fordernden Great Walks bis hin zum familienfreundlichen Spaziergang am Seeufer. An jeder Ecke wartet ein Pfad darauf, entdeckt zu werden.

  5. Das Klima ist sehr angenehm.
    In Neuseeland kann es sehr warm sein. Und sehr kalt. Zur gleichen Jahreszeit. Aber beides ist angenehm. Die Hitze ist nicht zu feucht und nicht zu heiß, gut auszuhalten. Und gegen Wind und Wetter kann man sich ja bekanntlich anziehen. Allerdings: Die Sonneinstrahlung sollte man nicht unterschätzen, ich habe mir direkt am ersten Tag einen wirklich üblen Sonnenbrand geholt.

  6. Die (geo-)politische Lage
    Die neuseeländische Armee hat beim Dreh des ersten Herr-der-Ringe-Films geholfen. Ich meine … wenn das Militär dafür Zeit hat, scheint es um die Sicherheitslage ja ganz gut bestellt zu sein! Im Ernst: Durch seine relativ isolierte Lage hat man manchmal das Gefühl, Neuseeland sei relativ weit weg vom Rest der Weltpolitik. Nicht unbedingt schlecht, wenn man sich entspannen will.

  7. Es gibt keine gefährlichen Tiere.
    Ich gebe es gern zu: Spinnen, Schlangen, Haie, Taranteln oder irgendwelche anderen Tiere, die Leib und Leben bedrohen können, sind mir nicht unbedingt sympathisch. Umso besser, dass es in Neuseeland keine davon gibt.

  8. Die Architektur ist wunderschön.
    Vielleicht mag es an der Witterung und der hohen Erdbeben-Gefahr liegen: Die Neuseeländer bauen bescheiden, naturnah und kreativ. Klar, ein paar protzige Villen gibt es auch, Tiny Houses und andere kleinere Wohnformate sind aber sehr üblich. Und das Beste: Schöne Unterkünfte sind sehr erschwinglich: The Pear Orchard Lodge, Oakston Cabin, Cosy eco-house, Horseshoe Bend House, das Little Blue House oder der Room in Parnell Cottage zum Beispiel.

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